Rauchmelder

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"Rauchmelder Retten Leben ..."

 Diesen Spruch haben sie sicher schon einmal gehört, aber dies ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit.

 

"Rauchmelder sind teuer." 
"Ich brauche keinen, ich passe schon auf" 
"Sie hängen nur an der Decke herum und sehen nicht einmal gut aus."

Diese oder andere Sprüche hört man immer wieder. Aber hierzu ein paar Gegenfragen: "Was kostet ein Menschenleben ?" oder "Sind sie immer hellwach und passen auf ihren Fernseher auf, der im Stand-by geschaltet ist ?" oder auch "Besser ein kleiner Kasten an der Wand als im nach hinein keine Wand, Wohnung oder Haus mehr zu haben." Rauchmelder melden sich schon dann,  wenn ein Brand in der Entstehungsphase ist. So kann man noch frühzeitig die Feuerwehr alarmieren und dadurch größeren Schaden verhindern.

Weitere Informationen bekommen Sie auf www.rauchmelder-lebensretter.de oder  bei Ihrer Feuerwehr vor Ort.

 

icon Rauchmelder retten Leben (Deutsch) (266 kB)

icon Rauchmelder retten Leben (Türkisch) (846.26 kB)

 

Gefahr durch CO in Wohnungen!

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Wichtige Information für Alle !

 

am 19.05.2011 kam es zu einem Suizid in einem Wohnhaus in Münster, bei dem die eingesetzten Polizei- und Feuerwehrkräfte nur durch eine zuvor schriftlich verfasste Warnung des Suizidenten nicht selbst geschädigt wurden.

 Ein 23 Jahre alter Mann begab sich in das Badezimmer, verklebte die Tür von Innen mit Klebeband, schloss die Fenster und entzündete einen handelsüblichen Grill mit Holzkohle. Die langsam vor sich hin glimmende Holzkohle erzeugte ohne Entwicklung von Qualm das hochgiftige Kohlenmonoxid im Raum, so dass der Suizident sehr sanft aber auch schnell verstarb. Vor dem Badezimmer hinterließ er zuvor eine schriftliche Warnung, die auf die tödliche Gaskonzentration im Bad hinwies.


Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte weder Qualm-Brand oder Gasgeruch festgestellt werden. Ohne die schriftliche Vorwarnung hätten die Polizeikräfte vermutlich das Bad betreten. Zu diesem Zeitpunkt herrschte im Bad eine geruchlose Kohlenmonoxidkonzentration von 43%.
Nach Angaben der Feuerwehr und der eingesetzten Notärztin hätten 2 - 3 Atemzüge durchaus tödlich sein können. Nach Öffnen der Tür mit entsprechenden Schutzanzügen verteilte sich das Gas im gesamten Haus, so dass auch in angrenzenden Räumen immer noch eine gefährliche Konzentration von 20% messbar war.

Kohlenmonoxid ist farblos, geruchlos und geschmacklos (keine Warnwirkung). Dabei ist zu beachten, dass Holzkohle über mehrere Stunden qualmfrei abbrennt und so hohe Konzentrationen an Kohlenmonoxid vorhält.
Schon bei einer Konzentration von 2 - 5 % treten ernsthafte körperliche Ausfallerscheinungen auf.

Die hier beschriebene Suizidmethode ist in asiatischen Ländern sehr verbreitet und findet in jüngster Zeit in hiesigen Internetforen immer mehr Beachtung.


Verteilt bitte diese Meldung an alle, die im Einsatzfall auf eine solche Situation treffen könnten.



Peter Frank
Dipl. Verw. Wirt
Feuerwehr Gladbeck
Stellvertr. Wachleiter/
Leiter OPEN-TEAM (psychosoziale Unterstützung)

 
   
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